Freitag, 22. Juli 2016

Was ein Prepper ist

Prepper - diese Begrifflichkeit stammt aus dem Englischen, speziell aus den beiden Worten "be prepared", also "sei vorbereitet". Einzelne Personen oder auch zusammengeschlossene Gruppen bereiten sich prophylaktisch auf eine eventuelle Krise vor, die unterschiedlichste Ausmaße annehmen kann. Menschen, die sich also auf eine Katastrophe vorbereiten, ob sie nun eintritt oder nicht, werden Prepper genannt und unterscheiden in der Regel zwischen einer Kurzzeit-, Mittelzeit-, Langzeit- oder globalen Krise. Sie nutzen die aktuelle Vollversorgungszeit, um für die möglicherweise eintreffenden Krisenzeitspannen vorzusorgen.

Hauptsächlich wird Material für die Grundversorgung zusammengestellt und für den Fall der Fälle bereitgehalten. Ebenso ist Bestandteil der Prepper, sich darauf gefasst zu machen, dass man eventuell  gezwungen ist Haus und Hof zu verlassen. Darum ist Survival sowie das vorsorgliche Ausstatten eines "Bug-out-Bags" ein fester Bestandteil der Prepper. Auch das Thema Selbstversorgung ist großer und wichtiger Bestandteil des Preppens.

Grundsätzlich umfasst das Preppen die Notfallvorsorgung für Szenarien wie Strom- oder Wasserausfall, Wasserschäden, Brand, Feinstaubbelastungen, Chemieunfälle, Reaktorschmelze sowie Kriegszustände.

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Mittwoch, 11. Mai 2016

Kann die Menschheit ohne Staaten leben?

Etatisten und Kapitalisten würden sofort mit einem Nein antworten. Doch sehr wohl ist eine Welt ohne Staaten möglich. Schließlich haben Völker in den Anfängen der Menschheitsgeschichte bereits ohne Staaten existiert.

Der Anarchismus ist somit eine Gesellschaftsform, die auch in jüngster Zeit wieder stark im Kommen ist, da Regierungen als Vertreter von Staat&Kapital (beides ist untrennbar von einander, da Staaten Kapitalsammelbecken sind) es nicht schaffen beziehungsweise schaffen wollen, die jeweilige Bevölkerung eines Staates freiheitlich leben zu lassen. Anarchisten sehen im Staat ein Ausbeutersystem, von dem nur Wenige profitieren.

Das Streben des Anarchismus ist eine befreite Gesellschaft, die nicht der Bürokratie des Staates unterworfen ist. Das Ziel ist somit die Herrschaftslosigkeit und das Erreichen eines freiheitlichen Sozialismus; tatsächlicher Kommunismus (nicht zu verwechseln mit dem zentralisierten Sozialismus/Staatskapitalismus).

Eine derartige Solidargesellschaft kann jedoch nur auf Vertrauen basieren, und es liegt an jedem einzelnen Menschen, die nötige Einsicht zu erlangen, dass weder Staat, noch Kapital benötigt wird, um friedlich miteinander zu leben. Anarchie ist immer dort, wo eine Ordnung nicht unter Zwang geschaffen wird.

Bereits während der spanischen Revolution (Doku: "Die Utopie leben") schufen Anarchisten ein erfolgreiches wirtschaftliches, gesellschaftliches sowie bildungstechnisches Experiment, bis die Nationalisten die anarcho-kommunistische Gesellschaft mit Waffengewalt zerstörte und wieder dem Kapital übergaben.

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Samstag, 23. April 2016

Wo man coole T-Shirts finden kann

Coole T-Shirts finden ist nicht immer ganz so einfach. Doch im World Wide Web kann man fündig werden. Zahlreiche Angebote offenbaren sich nämlich, sofern ausführlich danach gesucht wird.

Oft ist es so, dass Leute sich in Klamottenläden ausstatten - der Vorteil liegt auf der Hand: die Kleidungsstücke lassen sich direkt anprobieren. Allerdings ist die Auswahl - vor allem in Bezug auf Designs und Motive - sehr begrenzt. Möchte man nun ein T-Shirt finden, welches mit einer ziemlich individuellen Illustrationen bedruckt ist, bietet sich das Internet bevorzugt an.

Diverse Künstler und Grafikdesigner bieten ihr kreatives Potenzial an, um es quasie aufs T-Shirt übertragen zu können. Ein interessanter Online-Shirtshop ist beispielsweise SOUNDBUSTER - er spezialisiert sich auf Designs, die hauptsächlich Musikbegeisterte, Disco, Techno- und Hardstyle-Freaks anspricht. Doch nicht nur, denn auch modebewusste Leute sind herzlich eingeladen, ihr geeignetes T-Shirt finden zu können.

Tipp: Shirt-Designs aussuchen und gewünschte Bekleidungsstücke bedrucken lassen.



Sonntag, 15. Dezember 2013

Wo in Deutschlands Boden die meisten Weltkriegsbomben liegen

Mehrmals im Monat kann es zu einem Bombenalarm kommen. Und solch eine Fundsache aus dem Zweiten Weltkrieg entpuppt sich immer wieder als scharfe Munition, wodurch es stets zu Entschärfungen und kontrollierten Sprengungen kommt. Oranienburg heißt die nördlich von Berlin gelegene Stadt, in der die Bürger stets in Alarmbereitschaft sind.

Jeder Quadratmeter der Stadt wird systematisch nach Weltkriegsbomben abgesucht. Dies geschieht nicht nur mit Hilfe von Luftaufnahmen, sondern vor allem durch Eisendetektoren, welche zunächst in den Boden gebracht werden müssen. Dazu ist es aber notwendig, alle zwei Meter eine fünf Meter tiefe Bohrung vorzunehmen, um den Sensor einlassen zu können. Man rechnet damit, dass es mit dieser Methode mehrere Jahrzehnte dauern wird, bis Oranienburg von Weltkriegsbomben befreit ist.

Dass die Stadt Oranienburg im Zweiten Weltkrieg so massiv bombadiert wurde, liegt daran, weil das damals nationalsozialistische Deutschland hier Uran für den Bau von Atombomben anreicherte.

Montag, 2. Dezember 2013

Sonntag, 1. Dezember 2013

Welches die größte Lebensform der Welt ist

Sie ist momentan etwa 2.600 Kilometer lang und befindet sich vor der nordöstlichen Küste Australiens - die größte Lebensform der Welt. Die Rede ist vom Great Barrier Reef, dem größten Korallenriff der Erde.

Millionen von Korallenpolypen, das sind Kleinstlebewesen, sorgen mit dem Abscheiden von Kalk dafür, mit ihren Exoskeletten das Riff zu bauen und stetig zu erweitern. Aufgrund seines enormen Flächenausmaßes ist das Great Barrier Reef ideal geeignet, um einen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzengattungen zu bieten. So existieren hier neben den 400 Spezies Korallen selbst auch noch 1.500 Fischarten und 5.000 Arten von Weichtieren.

Donnerstag, 28. November 2013

Wie schnell der Schall ist

Wie man vielleicht bereits vermuten kann, besteht der Schall aus Schwingungen, die sich zusammengefasst als Druckwelle fortpflanzen, sobald einzelne Moleküle aneinanderstoßen. Was allerdings wichtig ist, damit der Schall sich tatsächlich ausbreiten kann, ist ein Trägermedium. Und verschiedene Trägermedien haben unterschiedlich dicht angeordnete Molekülstrukturen, wodurch der Schall nie gleich schnell ist.

In der Luft, bei etwa 21 Grad Celsius, hat Schall eine Geschwindigkeit von etwa 344 Metern je Sekunde. Im Wasser, welches ein dichteres Trägermedium darstellt, beträgt die Schallgeschwindigkeit beachtliche 1.500 Meter in der Sekunde. 17-mal schneller als in der Luft ist die Ausbreitung des Schalls in der harten Struktur von Stahl - nämlich 6.000 Meter pro Sekunde.

Je nach Eigenschaft des Trägermediums bewegt sich Schall also unterschiedlich schnell. Und weil Schall stets ein solches Medium benötigt, ist es auch nicht möglich, dass er sich im Vakuum ausbreiten kann.

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